Hilfe für Kinder in Bedrängnis

Persönlichkeiten im Kinderschutz Imst

Bürgermeister Stefan Weirather, Vermieter Hansjörg Gottstein, Geschäftsführerin Petra Sansone und Landesrätin Gabriele Fischer (v. l.) eröffneten gestern das neue, größere und hellere Imster Kinderschutzzentrum. © Alexander Paschinger

Das Kinderschutzzentrum in Imst zog in neue, größere Räumlichkeiten. Auch im Bezirk Imst registrieren die Behörden wieder einen Anstieg bei den Gefährdungsmeldungen.

Hinter dem Geschäftsgebäude rechts herum und über die Rampe hinein: Das Kinderschutzzentrum Imst ist umgezogen. Vom Imster Stadtplatz zum Gottstein-Areal an der Tiroler Bundesstraße 3 am Westende von Imst. Dort stehen dem Team neue, größere und hellere Räumlichkeiten zur Verfügung – auf 300 Quadratmetern gibt es nun mehrere Gruppen- und Therapieräume. Das Kinderschutzzentrum Imst ist eine Beratungsstelle für von Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche in den Bezirken Imst und Landeck – und eine von fünf Einrichtungen neben der Innsbrucker Zentrale sowie weiteren Regionalstellen in Lienz, Reutte und Wörgl.

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Team Kinderschutzzentrum Imst
Team Kinderschutzzentrum Imst